Küche der Zukunft war Besuchermagnet

Miele begeisterte mit doppeltem Auftritt in Mailand

Mehr als 23.000 Besucher sahen in Mailand Mieles Vision von der Küche der Zukunft „The Invisible Kitchen“. Das Miele-Event wurde als eine der besten Inszenierungen im Rahmen der „Milan Design Week“ eingestuft und fand einen breiten Widerhall in den sozialen Medien. Parallel zum Event zeigte Miele neue Produkte auf dem Eurocucina-Messegelände. Die Highlights: grifflose Einbaugeräte aus der Serie ArtLine und die neuen Geschirrspüler G 6000 EcoFlex.

Mit The Invisible Kitchen war Miele erstmals im Mailänder Designdistrikt Zona Tortona präsent. Die „unsichtbare Küche“ ist eine ringförmige Installation von acht Metern Durchmesser und mehreren Tonnen Gewicht. Zwei Köche bereiten ein 3-Gänge-Menü zu und werden dabei von einem virtuellen Kochassistenten unterstützt. Dieser stellt Rezepte zusammen, wiegt Zutaten ab, gibt Tipps für die richtige Zubereitung und den nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln. Der Kochassistent berücksichtigt die Vorkenntnisse des Benutzers und greift erst ein, wenn etwas schief zu gehen droht. Vorrangig dient er aber der Inspiration: „The Invisible Kitchen bringt eine neue Kreativität ins Spiel, Kochen ist damit spannend und macht viel Spaß“, fasst Dr. Axel Kniehl, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Miele Gruppe, zusammen. Unsichtbar ist diese Küche in dem Sinne, dass keine einzelnen Geräte im Vordergrund stehen, sondern die Bedürfnisse des Benutzers in den Fokus gerückt werden. Die Technologie der Invisible Kitchen kommt dabei aus Forschungsszenarien und Projekten des Miele Designcenters.

Sehr positiv fiel die Resonanz im Internet (theinvisiblekitchen.miele.com) beziehungsweise in den sozialen Medien aus. Allein auf Facebook besuchten über eine Million Nutzer die unsichtbare Küche. Parallel zur Küchen- und Möbelmesse ist in Mailand die „Milan Design Week“ etabliert, die das Geschehen fernab vom Messegelände widerspiegelt. Bei mehr als 1.200 Veranstaltungen in der City stellten Unternehmen und Kreative die neuesten Trends und Visionen vor. Von denen wurden 16 für den „Milan Design Award“ nominiert, darunter Miele.

Von der Vision der Zukunftsküche zu den Messeneuheiten: Im Mittelpunkt des Interesses bei Miele stand die Einbaugeräteserie ArtLine. Herde, Backöfen und Kombinationsgeräte kommen bei ArtLine ohne Griffe aus und erlauben so die sehr ästhetische Geräteintegration in das Möbelumfeld – auch im neuen Farbton Graphitgrau und lieferbar ab Sommer.

Ab sofort erhältlich sind die neuen Geschirrspüler der Serie G 6000 EcoFlex. Sie überzeugen mit nochmals verbesserter Energieeffizienz, einem 58-minütigen Schnellprogramm mit bester Reinigungsleistung sowie mit noch komfortabler gestalteten Körben.

Miele-Geschirrspüler erreicht erneut den alleinigen Sieg bei der Stiftung Warentest

Bestnoten bei allen Reinigungsprogrammen und in der Handhabung

Bei den Geschirrspülern mit 60 Zentimetern Breite und Energieeffizienzklasse A+++ bleibt Miele das Maß der Dinge. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in ihrem aktuellen Geschirrspüler-Test, nachzulesen in der Zeitschrift „test“ (Ausgabe 6/2016). Bei den teilintegrierten Geräten siegte das Modell G 6200 SCi und bei den vollintegrierten der ansonsten baugleiche G 6260 SCVi. In beiden Fällen erreichte nur Miele die beste im Test vergebene Gesamtnote 1,9.

Beim Blick in das Innere des G 6200 SCi von Miele gerieten die Tester regelrecht ins Schwärmen: „Teller stehen in drei Reihen im Unterkorb. Weingläser hängen an höhenverstellbaren Haltern“, so heißt es in der Kommentierung, und weiter: „Am Ende des Spülgangs öffnet der Testsieger automatisch die Tür, damit Frischluft das Geschirr trocknet. Zudem trägt die Miele das beste Effizienzlabel A+++.“

Das getestete Modell aus dem Miele-Werk in Bielefeld, das im Juli sein 100-jähriges Bestehen feiert, verrichtet aber seine Arbeit nicht nur komfortabel und sparsam – sondern auch mit souveräner Gründlichkeit. Dies belegen die drei Bestnoten zur Reinigungswirkung im Sparprogramm (2,0), dem Automatikprogramm (1,7) und dem Kurzprogramm (2,4). „Am besten spült Miele“, so das Resümee der Tester. Bei der Handhabung erreichte Miele mit einer Note von 1,8 ebenfalls das beste Ergebnis im Test. Ein „Sehr gut“ (0,9) gab es auch in der Kategorie „Geräusch“. Beide Testsieger, also das teilintegrierte wie das vollintegrierte Modell, arbeiten ausschließlich mit Frischwasser und sind sparsam im Verbrauch (ab 6,5 Liter im Automatikprogramm). Sie sind ausgestattet mit der patentierten 3D-Besteckschublade und verfügen über Startvorwahl sowie Restzeitanzeige.

„Dieser erneute Testerfolg zeigt einmal mehr, dass die Geschirrspüler von Miele dank ihrer Kombination aus Reinigungswirkung, Beladungskomfort und Energieeffizienz im Markt derzeit die Maßstäbe setzen“, sagt Produktmanager Tobias Landwehr von der Miele Vertriebsgesellschaft Deutschland. Dabei sind zwei weitere maßgebliche Aspekte in die Bewertung der Stiftung Warentest gar nicht miteingeflossen, nämlich die sprichwörtliche Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Miele-Geräte. Die Lebensdauer habe man nicht getestet, weil es hierfür keine zeitraffenden Labormethoden gebe, so heißt es in der Erläuterung hierzu. Mit dieser Ungewissheit müsse derzeit jeder Kunde leben, so resümiert die Redaktion – nicht ohne gleichzeitig daran zu erinnern, dass Miele seine Spüler nach eigenem Bekunden auf eine Lebensdauer von 20 Jahren teste.