Weltneuheit von Miele – Powerdisc Geschirrspüler

Mit der Geräteserie 7000 startet Miele die größte Produkteinführung in der Geschichte des Unternehmens. Gerade der Miele Geschirrspüler Modell G 7000 bietet zahlreiche innovative Funktionen und Neuerungen. Steht eine Revolution bei den Geschirrspülern kurz bevor?
Mit der Weltneuheit PowerDisk, soll die menschliche Mitarbeit am Geschirrspülen auf ein Minimum reduzieren werden. Miele verspricht mit der neuen 7000er Serie eine bislang ungekannte Freiheit beim Geschirr spülen. Weiterlesen

Richtige Pflege für die Waschmaschine

Wenn die Waschmaschine ganz plötzlich ihren Geist aufgibt, kann das sehr ärgerlich sein. Auch unangenehme Gerüche, die an faule Eier oder noch Schlimmeres erinnern haben viele Waschmaschinenbesitzer schon kennengelernt. Wie hält man eine Waschmaschine richtig sauber und unangenehme Gerüche fern? Welche Pflege ist wirklich nötig um die Waschmaschine lange in Funktion zu halten? In diesem Artikel zur richtigen Pflege und Wartung geben wir Antworten auf diese Fragen.

Wenn die Waschmaschine plötzlich streikt und der Keller oder gar die ganze Wohnung mit Wasser überflutet ist, dann ist es bereits zu spät. Dabei hätte in vielen Fällen eine gewissenhafte Pflege und Wartung der Waschmaschine den Ärger verhindern können. Moderne Waschmaschinen von Miele oder BOSCH sind mit hoch entwickelter Technik ausgestattet und erleichtern die Hausarbeit ungemein, dennoch lässt sich ein gewisses Maß an Arbeitsaufwand nicht vermeiden. Die richtige Bedienung und Wartung ist entscheidend für die Langlebigkeit der Waschmaschine. Eine hochwertige Waschmaschine gehört nicht unbedingt zu den günstigsten Haushaltsgeräten und stellt oft eine große Investition dar. Ein ungewollter Austausch wirkt sich so deutlich auf die Haushaltskasse aus. Gerade die neuen Modelle sind nicht nur einfach in der Handhabung, sie lassen sehr leicht reinigen und pflegen, wenn man weiß wie. Bereits beim Aufstellen der neuen Waschmaschine sollte darauf geachtet werden, dass das Gerät einen sicheren und festen Stand hat, sowie gerade ausgerichtet ist. Dies sorgt dafür, dass die Trommel auch bei hohen Schleuderdrehzahlen eine hohe Laufruhe erreicht und Vibrationen im Gerät vermieden werden. Auf lange Sicht schont das die Stoßdämpfer und zahlt sich bei der Langlebigkeit der Waschmaschine aus.

Unangenehme Gerüche

Moderne Waschmaschinen bieten eine gesteigerte Waschleistung und in Kombination mit modernen leistungsfähigen Waschmitteln ist selten nötig mit hoher Temperatur zu waschen. Auch aus Umweltaspekten oder um einfach die Haushaltskasse zu schonen wird oft mit niedrigen Temperaturen um die 40 Grad gewaschen. Niedrige Temperaturen um die 40 Grad sind aber ebenfalls schonend für Bakterien die sich in der Waschmaschine ansiedeln und teilweise explosionsartig vermehren können. Denn Temperaturen von 10 bis 35 Grad und ausreichend Feuchtigkeit stellen für die meisten Bakterien ideale Lebensbedingen dar. Bei diesen günstigen Lebensbediengenen kann sich ein einzelnes Bakterium schon alle 20 Minuten teilen. Diese oft geruchsbildenden Bakterien sind dann der Grund für die unangenehmen Gerüche. Glücklicherweise lassen sich diese Bakterien aber ganz einfach mit einer hohen Temperatur beseitigen. Die meisten Bakterien und Keime sterben bereits bei 60 Grad. Um auf Nummer sicher zugehen, kann auch die höchste Temperatur gewählt werden und einen Waschgang ohne Befüllung starten. Als Richtwert gilt hier mindestens einmal im Monat mit 60 Grad zu waschen. Weitere Reinigungsmittel sind meist nicht nötig um die unangenehmen Gerüche zu beseitigen und auch mit dem oft geratenen Hausmittel Essig sollte man vorsichtig sein. Da eine Essigzugabe die Kunststoff- und Gummibauteile und innerhalb der Waschmaschine angreifen kann. Dem Waschmittelfach ist bei unangenehmen Gerüchen besondere Beachtung zu schenken. Da sich dort oft über längere Zeit Feuchtigkeit hält und damit Bakterien Wachstum begünstigt, ist es ratsam das Waschmittelfach bei Nichtbenutzung der Waschmaschine immer einen Spalt geöffnet zu lassen, damit dieses belüftet wird und austrocknen kann. Ist das Waschmittelfach bereits stark von Ablagerungen oder Schimmel befallen, kann es auch einfach herausgenommen und gründlich gereinigt werden. Meistens sogar im Geschirrspüler. Dabei ist die Temperatur zu beachten und im Zweifel in der Bedienungsanleitung nachzulesen.

Die Wäsche wird nicht richtig sauber

Ist kein unangenehmer Geruch aus der Waschmaschine oder dem Waschmittelfach zu vernehmen, die Wäsche aber nicht richtig sauber wird, kann das mehrere Ursachen haben. Zum einen kann es an einer überfüllten Waschtrommel liegen. Fehlt der Wäsche die Möglichkeit sich ausreichend in der Waschtrommel zu bewegen, wird sie nicht richtig sauber. Zum anderen kann so paradox es auch klingen mag an einer zu großen Menge Waschmittel liegen. Der übermäßig entstehende Schaum kann manchmal Rückstände auf der Kleidung hinterlassen.
Das richtige Verhältnis zwischen Waschmittel und Wasser beziehungsweise Kleidung, kann der Betriebsanleitung entnommen werden. Meistens befindet sich jedoch zu viel Waschmittel im Waschmittelfach und das Sprichwort „Viel hilft viel“ ist hier nicht unbedingt richtig. Es gilt eher: „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat außerdem bei Tests festgestellt, dass flüssige Waschmittel weniger effektiv reinigen als Pulverwaschmittel.

Zuwasserschlauch und Pumpenfilter

Mindestens einmal pro Jahr oder je nach Emfehlung des Herstellers sollte auch der im Zuwasserschlauch befindliche Sieb gesäubert werden um eventuelle Verschmutzungen aus dem Zuwasser zu entfernen. Der sogenannte Pumpenfilter oder auch Flusensieb genannt sollte dagegen viel öfter gereinigt werden. Je nach Anweisung des Herstellers, sollte das Flusensieb regelmäßig von Fusseln und anderen Kleinteilen befreit werden. Dazu wird die Sockelleiste der Waschmaschine an der dafür vorgesehenen Stelle geöffnet, sodass das Sieb herausgedreht werden kann. Dabei können sogar vermisste Kleinteile wie Haarspangen, Knöpfe, Kleingeld oder sogar Socken wieder neu entdeckt werden.

Waschmaschine richtig entkalken

Insbesondere in Gegenden mit sehr kalkhaltigem Wasser sollte die Waschmaschine alle vier bis sechs Monate entkalkt werden. Die sonst entstehenden Kalkablagerungen können die Waschmaschine nachhaltig schädigen. Dies sollte mit einem für Waschmaschinen geeigneten Entkalker durchgeführt werden, von Essig zur Entkalkung ist auch hier wegen der möglichen Schädigung abzuraten. Zitronensäure ist in diesem Falle das bessere Hausmittel und ist zur Entkalkung, geeignet dabei ist Zitronensäure sogar in einigen handelsüblichen Entkalkern enthalten, da sie weder die Gummidichtungen noch die Schläuche der Haushaltsgeräte angreift. Allerdings sollte das Zitronensäure Wassergemisch dabei nicht erhitzt werden. Unter Hitzeeinfluss kann sich mit dem in der Zitronensäure gelösten Kalk ein harter, weißer Niederschlag bilden (Calciumcitrat). Bei reinem Zitronensaft handelt es sich dagegen um einen weitaus milderen Entkalker. Zitronensaft enthält nur circa acht Prozent Zitronensäure, die Entkalkungswirkung ist somit verglichen mit einem Entkalker sehr gering und könnte nur bei kürzeren Enkalkungsintervallen eine ausreichende Wirkung erreichen.

Die Zukunft der Küche heißt Miele Generation 7000

Mit dem neuen Einbaugeräte-Programm Miele Generation 7000 stellt Miele eine neue innovative Gerätegeneration vor, die die neuen Maßstäbe in den wichtigen Zukunftsbereichen Design, Technik, Automation und Smart Home setzt. Mit der Generation 7000 soll die Marktführerposition im Premium Bereich weiter ausgebaut werden. Die Generation 7000 besticht mit schlichtem, modernen und gleichzeitig praktischem Design. Die Bedienung wird geräteübergreifend vereinheitlicht. Hat man sich einmal mit der Bedienung des Kaffeevollautomaten vertraut gemacht, lässt sich auch problemlos der Combi-Dampfgarer oder Backofen bedienen. Das führt zu einem erleichterten Umgang mit den Geräten für den Kunden und macht die Bedienung gleichzeitig aber auch sicherer.

Die Miele Geräte Generation 7000 bietet vier sehr unterschiedliche Designkollektionen:

Die PureLine

Die Designkollektion PureLine besticht durch ihren hohen Glasanteil und somit reduzierte Edelstahlapplikationen. Für einen puristischen Küchenraum ist die horizontale Linienführung perfekt geeignet und fügt sich harmonisch ein. Die Farbe der PureLine Kollektion ist Obsidianschwarz. Diese Designkollektion ist mit einem massiven Metallgriff ausgestattet.

Die VitroLine

Bei der VitroLine wird komplett auf sichtbare Edelstahlelemente verzichtet und die Griffe sind exakt in Gerätefarbe gehalten. Die VitroLine ist in den Farben Obsidianschwarz, Graphitgrau und Brillantweiß erhältlich.

Die ArtLine

Wer Purismus und offene Küchen liebt, für den ist die ArtLine die richtige Wahl. Die Geräte dieser Serie sind grifflos und werden per Fingertipp elektrisch geöffnet. Die glatten Glasfronten der ArtLine sind in den Farben Obsidianschwarz, Graphitgrau oder Brillantweiß für jede puristische oder moderne Küche eine echte Augenweide.

Die ContourLine

Selbstbewusst in den Mittelpunkt werden die Küchengeräte mit der ContourLine gestellt. Dies gelingt mit einem hohen Edelstahlanteil und markanten Edelstahlrahmen. Ein massiver Metallgriff und das Obsidianschwarze Glas runden das Design ab.

Geräteübergreifend leichte Bedienung

Drehschalter und Drucktasten sind bei der Miele Generation 7000 weitestgehend Geschichte. Nur einige Sensorfunktionstasten sind noch vorhanden, diese sind aber immer an den gleichen Stellen platziert. Auch bei den Kochfeldern hat sich einiges getan. Die Generation 7000 bietet eine sogenannte Vollflächeninduktion, auf bis zu 90 Zentimetern Breite ist maximale Freiheit beim Kochen garantiert. Bis zu sechs Töpfe oder Pfannen lassen sich beliebig auf dem Kochfeld der Kochfeldgeneration KM 7000 platzieren und sogar bewegen. Das Kochfeld passt sich dabei dem Koch an und nicht umgekehrt. Der Clou ist dabei die intelligente Topferkennung SmartSelect, denn mit jedem neuen Topf erscheint auch eine neue Zahlenreihe und diese wandert dann beim Verschieben des entsprechenden Topfes sogar mit. Diese Zahlenreihe wird in einem besonders wertigen und blendfreiem weißen Licht dargestellt. Durch Mieles SilentMove, einer besonders hochwertigen und transparenten Glaskeramik, lassen sich Töpfe und Pfannen nahezu lautlos verschieben.

Intelligentes Warmhalten und kein Anbrennen mehr

Mit der intelligenten Miele Tempcontrol gehören auch verbrannte Gerichte der Vergangenheit an. Von sanftem und punktgenauem Braten bis hin zu scharfem Anbraten sorgt ein intelligenter Sensor dafür, dass der optimale Kochpunkt gehalten wird. Somit kann nichts mehr anbrennen oder fest kochen. Die Tempcontrol bietet noch mehr Extras wie die Köchelfunktion, damit können Saucen auf kleiner Stufe ohne spritzende Bläschen zubereitet werden. Mit der Funktion „Warmhalten Plus“ können die liebevoll zubereiteten Gerichte ohne anbrennen warm und servierbereit gehalten werden. Über die zusätzliche Con@ctivity-Funktion kann eine passende Miele Dunstabzugshaube mit der Miele Vollflächeninduktion kommunizieren. Die Dunstabzugshaube wählt automatisch die richtige Gebläseleistung. Dadurch ist ein optimales Raumklima garantiert. Die Vollflächeninduktion kann auch beliebig erweitert und mit der SmartLine-Reihe kombiniert werden. In der SmartLine-Reihe sind praktische Erweiterungen wie der Teppan Yaki-Grill oder die beliebte Wok-Mulde erhältlich. Alle Miele Vollflächeninduktionsfelder sind auf 20 Jahre Lebensdauer getestet und sind innerhalb dieser Zeit mit einer Zusatzversicherung unter Garantie gestellt.

Backofen-Inhalt aufs Smartphone dank Smart Home

Smart Home bedeutet „intelligentes Haus“, damit sind verschiedene technische Hilfsmittel wie Sensoren, Motoren oder eingebaute Kameras gemeint, die für mehr Annehmlichkeiten oder Hilfe im Haushalt sorgen. Mit der Miele Generation 7000 sind zahlreiche neue Smart Home Funktionen verfügbar.
„Dem Braten beim Braten zuschauen“ das ist dank einer eingebauten Kamera jetzt möglich. Die Bilder werden sogar in HD-Qualität live vom Backgeschehen direkt zum Smartphone geschickt. Temperatur und Garzeit lassen sich dann sogar aus der Ferne per App steuern. Ist der Garvorgang zu Ende, kann sich die Backofentür automatisch öffnen und das Gerät wird per Gebläse heruntergekühlt. Die Mehrzahl der Geräte lässt sich sogar per WLAN vernetzen und ist somit einfach per Softwareupdate fit für weitere neue Features, die ständig von Miele entwickelt werden. Dazu ist dann kein Servicetechniker mehr nötig, denn die neue Software kann einfach per Miele Remote-Service installiert werden. Wer sein Smartphone gerade nicht zur Hand hat, kann auch mit dem Voice Service von Amazon seine Geräte bequem per Sprachsteuerung bedienen. „Alexa, frage Miele, wie lange braucht der Dampfgarer noch?“ oder „Alexa, frage Miele, ob die Tür des Kühlschranks offen ist?“ Diese und andere Sprachbefehle sind mit der Miele Generation 7000 jetzt möglich. Wer bei all diesen neuen Zusatzfunktionen und Sensoren Angst hat den Überblick zu verlieren oder sich vor einer allzu komplizierten Steuerung fürchtet, dem sei gesagt, dass bei allen Funktionen sehr viel Wert auf eine intuitive Bedienung gelegt wurde. Des Weiteren ist durch die geräteübergreifende Vereinheitlichung die Bedienung leichter geworden, da man sich sehr schnell zurechtfinden kann.

Generation 7000: Miele startet komplett neues Einbaugeräte-Programm

  • Mit Leichtigkeit und Eleganz zur kulinarischen Exzellenz
  • Intelligente Assistenten unterstützen den Kochprozess
  • Größte Produkteinführung in der Geschichte des Unternehmens

Mit der Generation 7000 erneuert Miele das gesamte Produktprogramm seiner Kücheneinbaugeräte, von den Backöfen und Kochfeldern über die Dampfgarer und Kaffeevollautomaten bis zu den Geschirrspülern. Optisch bietet die Generation 7000 mit vier neuen Designlinien Inspiration für nahezu jeden Einrichtungsstil. Ein weiteres Plus ist die selbstverständliche Leichtigkeit, mit der die neuen Miele-Geräte den Benutzer zu kulinarisch exzellenten Ergebnissen führen. Dazu haben sie clevere Assistenten an Bord, etwa eine Kamera im Backofen oder einen Helfer, der aufpasst, dass der Braten nicht zu trocken gerät. Einige Geräte ahnen sogar, was der Nutzer als nächstes tun möchte. Mit der Generation 7000 bringt Miele weltweit annähernd 3.000 Modellvarianten neu auf den Markt. Der Startschuss fällt im Mai 2019.

Welcher Küchenstil passt am besten zu mir? Antworten darauf geben die Designlinien PureLine, VitroLine, ArtLine und ContourLine: PureLine bietet eine moderne Anmutung mit massivem Griff, einer zurückhaltenden Edelstahlapplikation und einer Glasfront in Obsidianschwarz. VitroLine unterstreicht seinen dezent-integrativen Stil durch einen Griff in Gerätefarbe, und ArtLine verzichtet im Sinne maximaler Reduktion vollständig auf den klassischen Türgriff. Die Linien VitroLine und ArtLine mit ihren reduzierten Vollglasfronten sind in Graphitgrau, Brillantweiß oder Obsidianschwarz erhältlich. Im Gegensatz dazu steht ContourLine mit ihrem markanten Edelstahlrahmen: Hier liegt der Fokus auf der Inszenierung des Geräts und seiner Technik.

Fließende Abläufe lassen mehr Raum für Kreativität

Ist die Stilfrage geklärt, sind die Geräte innerhalb einer Designlinie nahezu beliebig kombinierbar. Denn die Gerätekombinationen wirken wie aus einem Guss. Das gilt auch für die Handhabung: „Die Geräte der Generation 7000 führen unsere Kunden durch den Kochprozess, Bedienschritte sind intuitiv, die Abläufe daher fließend“, so Miele-Designchef Andreas Enslin, „diese neue Leichtigkeit lässt mehr Freiraum für Kreativität.“ Wichtige Funktionstasten und Displays sind produktübergreifend an gleicher Stelle auf der Blende angeordnet und die Bedienabläufe der Geräte aufeinander abgestimmt. Anders ausgedrückt: Wer sich mit dem Backofen beschäftigt hat, bedient mit derselben Selbstverständlichkeit zum Beispiel den Combi-Dampfgarer oder den Kaffeevollautomaten.

Die intuitive Handhabung unterstützt Miele mit dem produktübergreifenden Feature MotionReact: Wenn gewünscht, ahnen die Miele-Geräte den nächsten Bedienschritt voraus und schalten bei Annäherung automatisch in den Betriebsmodus, aktivieren die Garraumbeleuchtung oder stellen den Signalton am Ende eines Programms ab.

„Heiß“ begehrt: Weltneuheit TasteControl verhindert das Übergaren

Wenn es heiß zugeht, kommt die Weltneuheit „TasteControl“ ins Spiel. Bei Backöfen verhindert diese Funktion das Übergaren von Speisen, indem das Gerät am Ende eines Programms den Garraum schnell herunterkühlt. Garprozesse werden so exakt zum gewünschten Zeitpunkt beendet, ein unkontrolliertes Weitergaren bei hoher Restwärme, was oft zum Austrocknen führt, wird zuverlässig vermieden.

Das „Auge“ im Backofen: Vernetzung bringt Bilder auf das Smartphone

Auf dem Weg zum bestmöglichen Ergebnis unterstützt den Nutzer eine Kamera im Backofen – und zwar erstmals auch bei selbstreinigenden Pyrolysemodellen, in denen die Kamera sehr hohen Temperaturen ausgesetzt ist. Die vor Hitze geschützt eingebaute Kamera überträgt Bilder in HD-Qualität auf Tablet oder Smartphone. Von dort aus lassen sich auch Temperatur und Garzeit bequem nachregeln.

Voraussetzung für die Kamera-Nutzung ist eine Verbindung mit dem Internet. Produktübergreifend haben die meisten Geräte der Generation 7000 bereits ein WiFi-Modul an Bord, das über die Anbindung an die Miele@mobile App eine Reihe zusätzlicher, neuer Komfortfunktionen ermöglicht. Die neuen Geschirrspüler der Generation 7000 mit AutoDos und PowerDisk etwa verrichten ihre Tätigkeit selbstständig, wenn Startzeiten programmiert sind. Selbstverständlich kann ein vernetztes Gerät per Tablet oder Smartphone auch gestartet oder gestoppt werden. Neu ist auch die Funktion RemoteService, mit der sich Softwareupdates einfach per Datenübertragung auf dem Gerät installieren lassen. Bisher war dazu der Besuch eines Servicetechnikers erforderlich. Interessant ist das beispielsweise für neue Anwendungen oder Services, die erst noch auf den Markt kommen.

Der Wechsel zur Generation 7000 umfasst alle Herde/Backöfen und Kochfelder von Miele. Hinzu kommen sämtliche Geschirrspüler, Dampfgarer, Mikrowellen, Kombinationsgeräte, die Kaffeevollautomaten, Wärmeschubladen sowie eine Vakuumierschublade. „Mit weltweit annähernd 3.000 Modellvarianten aus 15 Produktgruppen und zehn beteiligten Miele-Werken ist dies die größte Produkteinführung in der Geschichte des Unternehmens“, sagt Gernot Trettenbrein, Leiter des Geschäftsbereichs Hausgeräte der Miele Gruppe. „Die Generation 7000 überzeugt mit faszinierenden Innovationen, die das Kochen leichter, komfortabler und sicherer machen – und die es so nur bei Miele gibt.“ Zudem passten sich die Geräte nahezu perfekt in jedes Küchenumfeld ein. Trettenbrein: „Wir sind daher sehr zuversichtlich, dass die Generation 7000 die weltweite Marktposition von Miele bei den Premium-Einbaugeräten weiter stärken wird.“

Über das Unternehmen: Miele ist der weltweit führende Anbieter von Premium-Hausgeräten für die Produktbereiche Kochen, Backen, Dampfgaren, Kühlen/Gefrieren, Kaffeezubereitung, Geschirrspülen, Wäsche- sowie Bodenpflege. Hinzu kommen Geschirrspüler, Waschmaschinen und Wäschetrockner für den gewerblichen Einsatz sowie Reinigungs-, Desinfektions- und Sterilisationsgeräte für medizinische Einrichtungen und Laboratorien (Geschäftsbereich Professional). Das 1899 gegründete Unternehmen unterhält acht Produktionsstandorte in Deutschland sowie je ein Werk in Österreich, Tschechien, China und Rumänien. Hinzu kommen die zwei Werke der italienischen Medizintechnik-Tochter Steelco Group. Der Umsatz betrug im Geschäftsjahr 2017/18 rund 4,1 Milliarden Euro, wovon 70 Prozent außerhalb Deutschlands erzielt wurden. In fast 100 Ländern ist Miele mit eigenen Vertriebsgesellschaften oder über Importeure vertreten. Weltweit beschäftigt der in vierter Generation familiengeführte Konzern etwa 20.100 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, 11.200 davon in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Gütersloh in Westfalen.

Die Vollautomatik Waschmaschine

Bosch stattet immer mehr Modelle mit der Waschmittel-Dosierautomatik i-DOS, Automatikprogramm sowie weiteren Komfortmerkmalen aus

München. Wer seine Wäsche einmal mit der i-DOS Dosierautomatik von Bosch gewaschen hat, möchte diese Unterstützung im Alltag nie mehr missen. Eine aktuelle Konsumentenbewertung zeigt: Verbraucher, die i-DOS nutzen, bewerten die Technologie im Durchschnitt mit 4,7 von 5 möglichen Punkten*. Der Grund ist ganz einfach: Das System macht endlich Schluss mit dem ungenauen Abmessen per Hand. Es dosiert Flüssigwaschmittel und Weichspüler beziehungsweise zwei verschiedene Flüssigwaschmittel auf Wunsch ganz exakt und vollautomatisch und reinigt die Wäsche in Perfektion. Natürlich können Waschmittel und Pulver aber auch weiterhin ganz flexibel manuell dosiert werden. In den vergangenen Jahren hat Bosch sein Sortiment an modernen Waschmaschinen mit i-DOS kontinuierlich ausgeweitet und um ein integriertes Automatikprogramm sowie weitere Komfort-Merkmale ergänzt. „Mit i-DOS wäscht man seine Wäsche auf dem modernsten Stand der Technik“, betont Bosch-Marketingleiter Michael Bohn. „Indem wir diese Technologie inzwischen in einer großen Vielfalt an Gerätevarianten anbieten, kommen immer mehr Haushalte in den Genuss der automatisch perfekten Dosierung.“

Miele auf der Internorga 2019: Mehr Leistung auf kleinstem Raum – beim Waschen und beim Spülen

Deutlich niedrigere Verbräuche und einfachere Bedienung: Dies sind die wichtigsten Pluspunkte der neuen Waschmaschinen, Trockner und Tankspüler für Gewerbekunden, die Miele auf der Internorga 2019 präsentiert. Während diese Produkte nicht zuletzt durch ihre kompakte Bauweise beeindrucken, bietet der Messeauftritt als solcher viel Platz: Auf fast 100 Quadratmetern können Gastwirte und Hoteliers das aktuelle Portfolio des […]

Der erste Kühlschrank, der seine Farbe ändern kann: Handel wählt Bosch Vario Style zur „Top 10 Technik“ 2017

Welche Neuheiten haben das Zeug zum Technik-Trendsetter 2017? Und was unterscheidet sie von anderen? Antworten auf diese Fragen gibt die aktuelle Auswahl der „TOP 10 Technik“ Marketingaktion des Einzelhandels für technische Konsumgüter in Deutschland, die am 7. November veröffentlicht wurde. Zu den 10 angesagtesten Produkten aus unterschiedlichen Technik-Bereichen gehört erneut ein Bosch Hausgerät: Vario Style, die erste Kühl-Gefrier-Kombination mit austauschbaren, farbigen Türfronten.

Innovativ, flexibel und individuell

„Bosch entwickelt Produkte, die sich an den Wünschen der Verbraucher orientieren. Und die würden gern mehr Farbe in ihre Küche bringen“, erklärt Bosch Marketingleiter Michael Bohn. „Doch bisher legten sie sich damit für längere Zeit fest. Mit der Vario Style Kühl-Gefrier-Kombination starten sie nun in eine neue Ära der Abwechslung und Flexibilität.“ Je nach Lust und Laune, Lebenssituation und Geschmack können die Haushalte jetzt ihre Wunsch- oder Trendfarbe wählen und den Kühlschrank zum persönlichen Designobjekt machen. Ändert sich der Geschmack, ändert sich auf Wunsch auch die Kühlschrankfarbe. Dank eines Befestigungssystems mit verdeckt angebrachten Halterungen und Magneten lassen sich die Türfronten aus hochwertigen, langlebigen Materialien im Handumdrehen und ganz ohne Werkzeug austauschen.

Cooler Comfort

Bei den insgesamt 19 Fronten setzt Bosch auf einen zeitgemäßen, frischen Farbstil: Neben Tönen wie Sonnenblume, Kirschrot und Perlnachtblau können die Haushalte auch auf Nuancen wie Minzgrün und Limettengrün zurückgreifen und sich damit angesagte Trendfarben in die Küche holen. Der so genannte „Greenery“-Trend verkörpert unter anderem Eigenschaften wie Vitalität und ein bewusstes Leben. – Auch sonst holt man sich mit dem Vario Style pure Frische ins Haus: Seine beiden VitaFresh Klimazonen halten Lebensmittel bei optimaler Temperatur und maßgeschneiderter Luftfeuchtigkeit lange knackig und appetitlich. Die komfortable Innenraumgestaltung, die effiziente LED-Beleuchtung und die elektronische Temperatursteuerung machen den Alltag einfach und angenehm.

Potenzial zum Star

Seit 2011 wählt der Bundesverband Technik des Einzelhandels (BVT) gemeinsam mit Handelsunternehmern aus den Branchen Konsumelektronik, Mobil-/Telekommunikation, Informationstechnik, PC/Multimedia, Foto/Imaging, Elektro-Hausgeräte, Küchen und Beleuchtung die angesagtesten Technik-Highlights des Jahres aus. „Die Händler haben jahrzehntelange Erfahrung im Einzelhandel und können bestens einschätzen, welches Produkt wirklich das Potenzial zum Trendsetter besitzt“, so Michael Bohn. „Daher sind wir besonders stolz auf diese Auszeichnung.“

Bosch Vario Style auf Bosch home

And the winner is…Bosch! Zwei German Design Awards 2018

And the winner is…Bosch! Zwei German Design Awards 2018 in der Kategorie „Kitchen“ für das Kochfeld mit integriertem Dunstabzug und die Vario Style Kühl-Gefrier-Kombination

München. Der jährlich ausgelobte German Design Award ist eine der renommiertesten Auszeichnungen für exzellentes Produkt-Design in Deutschland. In der Kategorie „Kitchen“ konnten in diesem Jahr zwei Hausgeräte der Marke Bosch die strengen Kriterien der hochkarätigen, internationalen Design-Jury erfüllen. Vario Style, der erste Kühlschrank, der seine Farbe ändern kann und das Induktionskochfeld mit integriertem Dunstabzug dürfen sich ab sofort zu Recht „Winner“ nennen. Mit dem German Design Award erhielten sie eine der begehrtesten Empfehlungen im Design-Bereich überhaupt.

Ästhetisch und funktional

Die Integration des Dunstabzugs in ein Induktionskochfeld schafft völlig neue Gestaltungsspielräume in der Küchenplanung. Sie kommt besonders dort zum Tragen, wo eine puristische Designsprache eine möglichst unsichbare Intergration ins Küchenumfeld erfordert – etwa bei Kochinseln. Das nun prämierte Bosch-Gerät vereint modernste, sensorgesteuerte Lüftungstechnologie mit zeitgemäßer FlexInduction und hoch entwickelter Koch- und Bratsensorik. Der PerfectCook Kochsensor und der PerfectFry Bratsensor garantieren jederzeit eine perfekte und schonende Zubereitung der Speisen: Nichts brät mehr an oder kocht über. Zugleich werden Gerüche und Kochdunst effizient und ohne Einschränkung des Arbeits- oder Sichtfeldes direkt am Topf abgesaugt. Die Gussabdeckung der Lüftungseinheit ist nicht nur formschön, sondern auch hitzebeständig, kratzresistent sowie spülmaschinengeeignet. Die markante Lichtlinie der Bosch Direct Select Premiumsteuerung stellt darüber hinaus die Verbindung zu den vielfach prämierten Serie 8 Backöfen her. Sie zeigt immer eindeutig die jeweils gewählte Leistungsstufe an. Ausgeschaltet ist sie dagegen unsichtbar und erhält so die puristische Optik des Gerätes.

Mehr Individualität, mehr Style

Mit der Kühl-Gefrier-Kombination Vario Style starten Bosch-Haushalte in eine neue Ära der Individualität und Flexibilität: Je nach Lust und Laune, Lebenssituation und Geschmack können sie ihre Wunschfarbe(n) wählen und den Kühlschrank zum persönlichen Designobjekt machen. Dank eines Befestigungssystems mit verdeckt angebrachten Halterungen und Magneten lassen sich die Türfronten aus hochwertigen, langlebigen Materialien im Handumdrehen und ganz ohne Werkzeug austauschen. Bei den insgesamt 19 Farben setzt Bosch auf zeitgemäße, frische Töne: Mit modernen Nuancen wie Sonnenblume, Kirschrot und Perlnachtblau, insbesondere aber mit den an den „Greenery“-Trend angelehnten Varianten Minzgrün und Limettengrün können die Konsumenten ein persönliches Statement für einen stil- und qualitätsbewussten Lebensstil setzen.

Design für ein facettenreiches Leben

Der German Design Award zeichnet innovative Produkte und Projekte aus, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind. Doch was bedeutet das? „Die Vario Style Kühl-Gefrier-Kombination erfüllt das Bedürfnis nach mehr Farbigkeit und Facettenreichtum in der Küche“, erläutert Robert Sachon, Chef-Designer von Bosch Hausgeräte. „Bisher legten Haushalte sich mit der Wahl ihres Kühlschranks für lange Zeit fest. Jetzt können sie ihren persönlichen Stil ausleben und dabei trotzdem flexibel bleiben“, so Sachon. Mit dem zweiten Preisträger greift Bosch den Trend zu einer möglichst vollständigen Verschmelzung von Hausgeräten und Küchenumgebung auf. „Das Erscheinungsbild der Küche geht weg vom Toolcharakter und wird immer wohnlicher“, erklärt der Designchef. „Dementsprechend müssen sich auch die Geräte immer mehr zurücknehmen – wie unser Kochfeld mit integriertem Dunstabzug.“

Über Gebrüder Schlosser

Miele meldet 5,9 Prozent Umsatzplus – und mehr als 1.000 zusätzliche Mitarbeiter

3,93 Mrd. Euro Umsatz erzielt / Höchstwerte bei Umsatz, Personal und Investitionen / Überproportionaler Zuwachs in Deutschland

Das Familienunternehmen Miele hat seinen weltweiten Wachstumskurs auf hohem Niveau weiter gefestigt. 3,93 Milliarden Euro erzielte der weltweit führende Hersteller von Premium-Hausgeräten im Geschäftsjahr 2016/17, das am 30. Juni 2017 geendet hat. Dies sind 218 Millionen Euro oder 5,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Vor allem die Einbaugeräte und die Staubsauger haben überproportional hinzugewonnen. Meilensteine des Berichtsjahres sind der Erwerb der Mehrheit an dem italienischen Medizintechnik-Spezialisten Steelco, der Start der Miele Venture Capital GmbH sowie des neuen Geschäftsbereichs „Smart Home“. Rund 19.500 Menschen arbeiten aktuell für Miele. Im Berichtszeitraum wurden 225 Millionen Euro investiert.

Das aktuelle Umsatzplus stuft die Geschäftsleitung der Miele Gruppe als „sehr zufriedenstellend“ ein. Zum dritten Mal in Folge sei man deutlich über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre gewachsen, und dies trotz erschwerter Bedingungen in wichtigen Märkten wie Russland, der Türkei oder (währungsbedingt) Großbritannien. Zudem habe der Preisdruck in nahezu allen relevanten Produktgruppen und Märkten weiter zugenommen.

Dem preisaggressiven Marktauftritt anderer Hersteller setzt der Gütersloher Traditionskonzern weiterhin seinen Anspruch auf die Qualitäts- und Innovationsführerschaft der Branche entgegen, etwa in Form hochwertiger Spitzenmodelle mit technischen Features, die es so nur bei Miele gibt. Parallel werden auch Einstiegs- und Aktionsgeräte durch mehr Leistung und Komfort attraktiver ausgestattet und in Einzelfällen Preispunkte neu besetzt. Verknüpft ist dies mit dem steten Ausbau des weltweiten Markenauftritts, online wie stationär, was dem Geschäft in immer mehr Märkten zusätzlichen Schub verleiht.

Demgemäß rechnet die Miele-Geschäftsleitung für das neue Geschäftsjahr mit einer spürbaren weiteren Steigerung von Umsatz und Stückzahlen. Diese Erwartung stütze sich auf das attraktive Produktportfolio, eine gut aufgestellte Vermarktung – sowie auf die überwiegend positiven Marktprognosen für Deutschland, Europa und die Welt.

Starkes Wachstum in USA, Australien, Kanada, Asien – und Deutschland

In Deutschland hat Miele 1,18 Milliarden Euro Umsatz erzielt, was einem Plus von 6,8 Prozent entspricht. Hier ist Miele der unangefochtene Marktanteilsgewinner der letzten Jahre – und bei den großen Hausgeräten die Fachhandelsmarke Nummer eins. Außerhalb Deutschlands sind die USA, Australien, Kanada, Österreich und eine Reihe asiatischer Märkte hervorzuheben. Auch in Großbritannien konnte Miele – in Landeswährung – sein Geschäft erheblich ausbauen, was durch die Brexit-bedingten Währungseffekte aber mehr als aufgezehrt worden ist. In Südeuropa hingegen haben sich Italien und Spanien eindrucksvoll zurückgemeldet. Der Anteil des außerhalb Deutschlands erzielten Umsatzes ist mit 70,0 Prozent praktisch konstant (Vorjahr: 70,1 Prozent).

Betrachtet man die einzelnen Produktgruppen, so hat sich die Erfolgsstory des Miele-Geschirrspülers im abgelaufenen Geschäftsjahr weiter fortgesetzt – mit nunmehr fast 40 Prozent mehr Absatz innerhalb von drei Jahren. In der Bodenpflege ist der erste beutellose Miele-Staubsauger Blizzard CX1 nach seiner Messepremiere auf der IFA 2016 erfolgreich in den Markt gestartet. Erstmals in einem Geschäftsjahr hat Miele mehr als 2,5 Millionen Staubsauger verkauft und ist einmal mehr europaweiter Marktführer (Bodenstaubsauger mit/ohne Beutel, bei Umsatz und Stückzahlen).

Mit der grifflosen Einbaugeräte-Serie ArtLine, deren Türen sich auf leichten Fingertipp elektrisch öffnen, komplettierte Miele sein Angebot für die konsequent flächenbündige High-End-Küche. Und in der Wäschepflege setzte der Waschtrockner WT1 neue Maßstäbe, mit einer Gesamtlaufzeit unter drei Stunden, vernetztem Dosiersystem TwinDos – und 40 Prozent Absatzplus.

Smart Home: Neuer Geschäftsbereich, neue Tochter, neue Kooperation

Im Bereich der vernetzten Hausgeräte hat der langjährige Vorreiter Miele auch im Berichtsjahr mehrfach Zeichen gesetzt: Seit vergangenem Herbst formiert sich der neue Geschäftsbereich Smart Home, mit Entwicklung, Produktion und Vermarktung unter einem Dach. Vielversprechende Start-ups unterstützt Miele über die neu gegründete Tochter Miele Venture Capital GmbH, bis hin zu direkter Kapitalbeteiligung. Inhaltlich stehen hier Geschäftsmodelle, Technologien und Anwendungen rund um Themenfelder wie Smart Home oder Industrie 4.0 im Fokus, außerdem innovative Fertigungs- oder Produkttechnologien. Und zur Messe LivingKitchen im Januar präsentierte das Unternehmen seine kulinarisch erweiterte Geräte-App Miele@mobile: In exklusiver Kooperation mit dem Food-Portal „Kitchen Stories“ sind dort jetzt mehr als 1.100 Miele-Rezepte sowie 200 inspirierende Zubereitungsvideos mobil abrufbar.

Steelco gehört jetzt zur Miele Gruppe

Der Geschäftsbereich Miele Professional, bestehend aus Wäschereitechnik, Gewerbespülern sowie Medizin- und Labortechnik, erreichte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 484 Millionen Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 1,6 Prozent, wobei der Vorjahresvergleich durch einen Einmaleffekt in der Wäschereitechnik belastet wird. So haben zum Beispiel die gewerblichen Geschirrspüler mit ihrer großteils erneuerten Produktpalette mehr als acht Prozent hinzugewonnen, ebenso der Servicebereich. Mit einer ähnlich positiven Entwicklung ist aktuell bei den Wäschereimaschinen zu rechnen, dank deutlich reduzierter Strom- und Wasserverbräuche der neuen Gerätegeneration „Benchmark Plus“.

In der Medizintechnik verbessert sich die Marktposition allein dadurch sprunghaft, dass die renommierte italienische Steelco Group jetzt Teil der Miele Gruppe ist. Im Rahmen des arbeitsteiligen Marktauftritts wird das Projektgeschäft zur Ausstattung der zentralen Sterilgutversorgung in Kliniken bei Steelco gebündelt. Miele konzentriert sich dagegen auf die Segmente Praxen und Labore. Im Sinne einer langfristigen Partnerschaft hat Miele die Steelco-Mehrheit erworben, wobei Steelco aber als eigenständiges Unternehmen fortgeführt wird. Übergreifendes Ziel ist, den Kunden ein noch leistungsfähigeres Produktportfolio sowie bestmöglichen Service zu bieten. Zusammengerechnet ergeben die aktuellen Umsätze der neuen Allianz rund 250 Millionen Euro, mit signifikantem weiterem Wachstumspotenzial. Auf den Umsatz von Miele im Berichtsjahr hatte die neue Konstellation noch keine Auswirkungen.

Mehr Personal in Deutschland und international

Zum Stichtag 30. Juni 2017 arbeiteten 19.465 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Miele. Das sind 1.095 Beschäftigte oder 6,0 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Überproportional wurde insbesondere dort ergänzend eingestellt, wo die positive Geschäftsentwicklung zusätzliche Kapazitäten erforderte, also in einer Reihe von Werken sowie in den Vertriebs- und Servicegesellschaften. In Deutschland arbeiteten am Stichtag 10.888 Menschen für Miele, das entspricht einem Zuwachs um 562 Personen oder 5,4 Prozent. Hier wurde an sämtlichen Produktionsstandorten, in der Zentrale sowie in der Vertriebsgesellschaft Deutschland das Personal aufgestockt.

Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres am 1. September werden an deutschen Standorten etwa 500 junge Menschen einen von 30 kaufmännischen oder technischen Berufen erlernen. Rund 120 von ihnen absolvieren einen dualen Studiengang, also die Kombination aus betrieblicher Ausbildung und Bachelor-Studium. Diese Option bietet Miele beispielsweise in Betriebswirtschaft, Elektrotechnik, Maschinenbau, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen.

Die Förderung und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spielen auch eine zentrale Rolle im Miele-Nachhaltigkeitsbericht 2017, der am 30. Juni als 250-Seiten-starkes PDF-Format online veröffentlicht worden ist (www.miele.com/nachhaltigkeit). Zu dessen inhaltlichen Schwerpunkten zählt darüber hinaus die Energieeffizienz der Miele-Produkte über den gesamten Lebenszyklus – so hat Miele den Energie- und Wasserverbrauch seiner Geräte seit 2000 mehr als halbiert, ohne Abstriche bei Komfort und Ergebnis. Entsprechendes gilt für den Umweltschutz an den Standorten: Hier konnten die energiebedingten CO2-Emissionen im selben Zeitraum um mehr als 50 Prozent reduziert werden.

Hohe Investitionen in Produktion und Vertrieb

Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die Miele Gruppe insgesamt 225 Millionen Euro investiert. Das sind 41 Millionen Euro oder 23 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Knapp zwei Drittel des Gesamtbetrags entfielen auf die Standorte in Deutschland, wovon wiederum rund 60 Prozent in die Entwicklung neuer Geräte sowie in Ausbau, Umrüstung und Modernisierung der Produktion investiert wurden. Auch der Verwaltungs-, Vertriebs- und Logistikstandort Gütersloh wurde weiter modernisiert und ausgebaut. Besonderes öffentliches Augenmerk liegt hier auf dem Bau der ersten Miele-Kita in Deutschland, die am 1. März 2018 ihren Betrieb aufnimmt. Neue Showrooms eröffnete Miele an Standorten wie Bozen, Hong Kong, Madrid, Paris, Split oder Stockholm.

Planmäßig vollzogen wurde der langfristig angekündigte Wechsel in der Geschäftsleitung der Miele Gruppe: Zum Ende des Jahres 2016 trat Dr. Eduard Sailer nach 19 erfolgreichen Jahren als Geschäftsführer Technik in den Ruhestand. Nachfolger in dieser Funktion ist Dr. Stefan Breit, zuletzt Leiter Werk Gerätefertigung in Gütersloh. Im Sinne einer sorgfältigen Übergabe war Breit bereits seit April 2016 zum – vorübergehend sechsten – Geschäftsführer berufen worden. Weitere Mitglieder der gleichberechtigten Geschäftsleitung sind Olaf Bartsch (Finanzen/Hauptverwaltung), Dr. Axel Kniehl (Marketing/Vertrieb) sowie Dr. Markus Miele und Dr. Reinhard Zinkann (Geschäftsführende Gesellschafter).

Saugroboter „Scout RX2“: Miele setzt neue Impulse bei Saugkraft und Komfort

Stereo-Frontkameras für noch präzisere Navigation des Scout RX2 / Übertragung von Live-Bildern aufs Handy / Messepremiere ist auf der IFA

Ob bei Saugleistung, Navigation, mobiler Steuerung oder sonstigen Komfortmerkmalen: Mit seinem Scout RX2 setzt Miele auf dem hart umkämpften Markt der Saugroboter ein deutliches Zeichen. Die neue Baureihe des deutschen Familienkonzerns hat in praktisch jeder Hinsicht noch deutlich mehr zu bieten als das Vorgängermodell – bis hin zur Live-Übertragung von Bildern aus den eigenen vier Wänden auf Smartphone oder Tablet.

Entsprechend selbstbewusst zeigt sich Miele mit Blick auf den Marktstart des Scout RX2, der nach der IFA beginnt: „Bei diesem Gerät bleiben keine Wünsche mehr offen“, sagt Matthias Sander, Leiter Produktmanagement Bodenpflege im Geschäftsbereich Hausgeräte der Miele Gruppe. Als prägnantesten Beleg hierfür nennt Sander eine dreifach höhere Staubaufnahme auf Teppichboden im Vergleich zum Vorgängermodell. Die Laufleistung pro Akkuladung beträgt weiterhin bis zu zwei Stunden. „Ein Spitzenwert am Markt“, so Sander.

Die deutlich erhöhte Saugleistung auf allen Bodenbelägen verdankt der Scout RX2 einem neu entwickelten vierstufigen Reinigungssystem, das Miele unter dem Stichwort „Quattro Cleaning Power“ zusammenfasst: Erst schieben rotierende Seitenbürsten den Schmutz unter das Gerät. Die Seitenbürsten sind an schwenkbaren Armen gelagert, damit sie Ecken und Kanten zuverlässig erreichen, und werden zurückgeschoben, sobald ein Hindernis im Weg ist. Dann befördert eine Bürstenwalze vor allem den Grobschmutz in die breite vordere Saugöffnung, ehe ein starker Luftstrom den verbleibenden Feinschmutz in eine zweite, schmalere Öffnung einsaugt. Die vierte Komponente besteht in dem bürstenlosen Gebläse, das sich durch viel Saugkraft, hohe Energieeffizienz und lange Lebensdauer auszeichnet.

Beispielhafter Schutz vor Kollisionen und Abstürzen

Weiter verbessert hat Miele auch die vorbildliche Navigation seiner Saugroboter. Durch die Räume findet der Scout RX2 seinen Weg mit „3D Smart Navigation“, einer Weiterentwicklung der Smart Navigation des Vorgängers. Kernelement dabei sind zwei Frontkameras, die ein Stereobild erzeugen, das Räume und Objekte dreidimensional erfasst. So lassen sich Hindernisse besser erkennen, Entfernungen präziser berechnen sowie Kursabweichungen genauer erfassen und gegebenenfalls korrigieren. Sieben Infrarotsensoren im Frontbereich schützen vor Kollisionen mit Möbeln oder sonstigen Gegenständen. Drei weitere Infrarotsensoren unter dem Gerät erfassen beispielsweise Treppenstufen und verhindern so einen ungewollten Etagenwechsel. Ein sogenannter Gyrosensor, der Drehbewegungen misst, ermöglicht in Verbindung mit weiteren Sensoren zuverlässige Navigation auch bei völliger Dunkelheit.

Während der Scout RX2 durch die Wohnung navigiert, legt er von den gereinigten Wohnbereichen eine Karte an, die gespeichert werden kann. Bei der nächsten Reinigungsfahrt ruft der Sauger die jeweilige Karte ab und kann seine Position eigenständig in einer gespeicherten Karte bestimmen. So weiß das Gerät noch genauer, wo im Raum es sich gerade befindet und welcher Bereich noch gereinigt werden muss.

Praktische Live-Kontrolle der eigenen vier Wände

Der Scout RX2 ist vernetzt und kann über eine App mobil gesteuert werden, die als iOS- und Android-Version zum kostenlosen Download bereitsteht. Über die App kann das Gerät von jedem Ort aus gestartet, der aktuelle Status angezeigt und der Timer programmiert werden. In der Kartenanzeige lässt sich beispielsweise der Reinigungsfortschritt verfolgen. Auch manuelle Steuerung per App ist möglich, etwa um gezielt besonders stark verschmutzte Stellen anzufahren.

Eine spannende und hochnützliche Zusatzfunktion bietet das Spitzengerät „Scout RX2 Home Vision“. Hier lässt sich das Kamerabild des Saugroboters live auf Tablet oder Smartphone übertragen. So kann nicht nur verfolgt werden, wo der Roboter gerade seinen Dienst verrichtet. Auch der praktische Blick von unterwegs, ob zu Hause alles seine Ordnung hat, ist jederzeit möglich: Ist die Terrassentür zu? Was macht der Hund? Gibt es gar ungebetenen Besuch? Dies und vieles mehr lässt sich mit wenigen Klicks bequem kontrollieren, im Büro, beim Einkaufen, auf der Party oder aus dem Urlaub. Die Daten sind zuverlässig geschützt, denn alle Bilder werden verschlüsselt übertragen und erst beim Empfänger wieder entschlüsselt (Ende-zu-Ende-Verschlüsselung).