Miele auf der Internorga 2019: Mehr Leistung auf kleinstem Raum – beim Waschen und beim Spülen

Deutlich niedrigere Verbräuche und einfachere Bedienung: Dies sind die wichtigsten Pluspunkte der neuen Waschmaschinen, Trockner und Tankspüler für Gewerbekunden, die Miele auf der Internorga 2019 präsentiert. Während diese Produkte nicht zuletzt durch ihre kompakte Bauweise beeindrucken, bietet der Messeauftritt als solcher viel Platz: Auf fast 100 Quadratmetern können Gastwirte und Hoteliers das aktuelle Portfolio des […]

Der erste Kühlschrank, der seine Farbe ändern kann: Handel wählt Bosch Vario Style zur „Top 10 Technik“ 2017

Welche Neuheiten haben das Zeug zum Technik-Trendsetter 2017? Und was unterscheidet sie von anderen? Antworten auf diese Fragen gibt die aktuelle Auswahl der „TOP 10 Technik“ Marketingaktion des Einzelhandels für technische Konsumgüter in Deutschland, die am 7. November veröffentlicht wurde. Zu den 10 angesagtesten Produkten aus unterschiedlichen Technik-Bereichen gehört erneut ein Bosch Hausgerät: Vario Style, die erste Kühl-Gefrier-Kombination mit austauschbaren, farbigen Türfronten.

Innovativ, flexibel und individuell

„Bosch entwickelt Produkte, die sich an den Wünschen der Verbraucher orientieren. Und die würden gern mehr Farbe in ihre Küche bringen“, erklärt Bosch Marketingleiter Michael Bohn. „Doch bisher legten sie sich damit für längere Zeit fest. Mit der Vario Style Kühl-Gefrier-Kombination starten sie nun in eine neue Ära der Abwechslung und Flexibilität.“ Je nach Lust und Laune, Lebenssituation und Geschmack können die Haushalte jetzt ihre Wunsch- oder Trendfarbe wählen und den Kühlschrank zum persönlichen Designobjekt machen. Ändert sich der Geschmack, ändert sich auf Wunsch auch die Kühlschrankfarbe. Dank eines Befestigungssystems mit verdeckt angebrachten Halterungen und Magneten lassen sich die Türfronten aus hochwertigen, langlebigen Materialien im Handumdrehen und ganz ohne Werkzeug austauschen.

Cooler Comfort

Bei den insgesamt 19 Fronten setzt Bosch auf einen zeitgemäßen, frischen Farbstil: Neben Tönen wie Sonnenblume, Kirschrot und Perlnachtblau können die Haushalte auch auf Nuancen wie Minzgrün und Limettengrün zurückgreifen und sich damit angesagte Trendfarben in die Küche holen. Der so genannte „Greenery“-Trend verkörpert unter anderem Eigenschaften wie Vitalität und ein bewusstes Leben. – Auch sonst holt man sich mit dem Vario Style pure Frische ins Haus: Seine beiden VitaFresh Klimazonen halten Lebensmittel bei optimaler Temperatur und maßgeschneiderter Luftfeuchtigkeit lange knackig und appetitlich. Die komfortable Innenraumgestaltung, die effiziente LED-Beleuchtung und die elektronische Temperatursteuerung machen den Alltag einfach und angenehm.

Potenzial zum Star

Seit 2011 wählt der Bundesverband Technik des Einzelhandels (BVT) gemeinsam mit Handelsunternehmern aus den Branchen Konsumelektronik, Mobil-/Telekommunikation, Informationstechnik, PC/Multimedia, Foto/Imaging, Elektro-Hausgeräte, Küchen und Beleuchtung die angesagtesten Technik-Highlights des Jahres aus. „Die Händler haben jahrzehntelange Erfahrung im Einzelhandel und können bestens einschätzen, welches Produkt wirklich das Potenzial zum Trendsetter besitzt“, so Michael Bohn. „Daher sind wir besonders stolz auf diese Auszeichnung.“

Bosch Vario Style auf Bosch home

And the winner is…Bosch! Zwei German Design Awards 2018

And the winner is…Bosch! Zwei German Design Awards 2018 in der Kategorie „Kitchen“ für das Kochfeld mit integriertem Dunstabzug und die Vario Style Kühl-Gefrier-Kombination

München. Der jährlich ausgelobte German Design Award ist eine der renommiertesten Auszeichnungen für exzellentes Produkt-Design in Deutschland. In der Kategorie „Kitchen“ konnten in diesem Jahr zwei Hausgeräte der Marke Bosch die strengen Kriterien der hochkarätigen, internationalen Design-Jury erfüllen. Vario Style, der erste Kühlschrank, der seine Farbe ändern kann und das Induktionskochfeld mit integriertem Dunstabzug dürfen sich ab sofort zu Recht „Winner“ nennen. Mit dem German Design Award erhielten sie eine der begehrtesten Empfehlungen im Design-Bereich überhaupt.

Ästhetisch und funktional

Die Integration des Dunstabzugs in ein Induktionskochfeld schafft völlig neue Gestaltungsspielräume in der Küchenplanung. Sie kommt besonders dort zum Tragen, wo eine puristische Designsprache eine möglichst unsichbare Intergration ins Küchenumfeld erfordert – etwa bei Kochinseln. Das nun prämierte Bosch-Gerät vereint modernste, sensorgesteuerte Lüftungstechnologie mit zeitgemäßer FlexInduction und hoch entwickelter Koch- und Bratsensorik. Der PerfectCook Kochsensor und der PerfectFry Bratsensor garantieren jederzeit eine perfekte und schonende Zubereitung der Speisen: Nichts brät mehr an oder kocht über. Zugleich werden Gerüche und Kochdunst effizient und ohne Einschränkung des Arbeits- oder Sichtfeldes direkt am Topf abgesaugt. Die Gussabdeckung der Lüftungseinheit ist nicht nur formschön, sondern auch hitzebeständig, kratzresistent sowie spülmaschinengeeignet. Die markante Lichtlinie der Bosch Direct Select Premiumsteuerung stellt darüber hinaus die Verbindung zu den vielfach prämierten Serie 8 Backöfen her. Sie zeigt immer eindeutig die jeweils gewählte Leistungsstufe an. Ausgeschaltet ist sie dagegen unsichtbar und erhält so die puristische Optik des Gerätes.

Mehr Individualität, mehr Style

Mit der Kühl-Gefrier-Kombination Vario Style starten Bosch-Haushalte in eine neue Ära der Individualität und Flexibilität: Je nach Lust und Laune, Lebenssituation und Geschmack können sie ihre Wunschfarbe(n) wählen und den Kühlschrank zum persönlichen Designobjekt machen. Dank eines Befestigungssystems mit verdeckt angebrachten Halterungen und Magneten lassen sich die Türfronten aus hochwertigen, langlebigen Materialien im Handumdrehen und ganz ohne Werkzeug austauschen. Bei den insgesamt 19 Farben setzt Bosch auf zeitgemäße, frische Töne: Mit modernen Nuancen wie Sonnenblume, Kirschrot und Perlnachtblau, insbesondere aber mit den an den „Greenery“-Trend angelehnten Varianten Minzgrün und Limettengrün können die Konsumenten ein persönliches Statement für einen stil- und qualitätsbewussten Lebensstil setzen.

Design für ein facettenreiches Leben

Der German Design Award zeichnet innovative Produkte und Projekte aus, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind. Doch was bedeutet das? „Die Vario Style Kühl-Gefrier-Kombination erfüllt das Bedürfnis nach mehr Farbigkeit und Facettenreichtum in der Küche“, erläutert Robert Sachon, Chef-Designer von Bosch Hausgeräte. „Bisher legten Haushalte sich mit der Wahl ihres Kühlschranks für lange Zeit fest. Jetzt können sie ihren persönlichen Stil ausleben und dabei trotzdem flexibel bleiben“, so Sachon. Mit dem zweiten Preisträger greift Bosch den Trend zu einer möglichst vollständigen Verschmelzung von Hausgeräten und Küchenumgebung auf. „Das Erscheinungsbild der Küche geht weg vom Toolcharakter und wird immer wohnlicher“, erklärt der Designchef. „Dementsprechend müssen sich auch die Geräte immer mehr zurücknehmen – wie unser Kochfeld mit integriertem Dunstabzug.“

Über Gebrüder Schlosser

Miele meldet 5,9 Prozent Umsatzplus – und mehr als 1.000 zusätzliche Mitarbeiter

3,93 Mrd. Euro Umsatz erzielt / Höchstwerte bei Umsatz, Personal und Investitionen / Überproportionaler Zuwachs in Deutschland

Das Familienunternehmen Miele hat seinen weltweiten Wachstumskurs auf hohem Niveau weiter gefestigt. 3,93 Milliarden Euro erzielte der weltweit führende Hersteller von Premium-Hausgeräten im Geschäftsjahr 2016/17, das am 30. Juni 2017 geendet hat. Dies sind 218 Millionen Euro oder 5,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Vor allem die Einbaugeräte und die Staubsauger haben überproportional hinzugewonnen. Meilensteine des Berichtsjahres sind der Erwerb der Mehrheit an dem italienischen Medizintechnik-Spezialisten Steelco, der Start der Miele Venture Capital GmbH sowie des neuen Geschäftsbereichs „Smart Home“. Rund 19.500 Menschen arbeiten aktuell für Miele. Im Berichtszeitraum wurden 225 Millionen Euro investiert.

Das aktuelle Umsatzplus stuft die Geschäftsleitung der Miele Gruppe als „sehr zufriedenstellend“ ein. Zum dritten Mal in Folge sei man deutlich über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre gewachsen, und dies trotz erschwerter Bedingungen in wichtigen Märkten wie Russland, der Türkei oder (währungsbedingt) Großbritannien. Zudem habe der Preisdruck in nahezu allen relevanten Produktgruppen und Märkten weiter zugenommen.

Dem preisaggressiven Marktauftritt anderer Hersteller setzt der Gütersloher Traditionskonzern weiterhin seinen Anspruch auf die Qualitäts- und Innovationsführerschaft der Branche entgegen, etwa in Form hochwertiger Spitzenmodelle mit technischen Features, die es so nur bei Miele gibt. Parallel werden auch Einstiegs- und Aktionsgeräte durch mehr Leistung und Komfort attraktiver ausgestattet und in Einzelfällen Preispunkte neu besetzt. Verknüpft ist dies mit dem steten Ausbau des weltweiten Markenauftritts, online wie stationär, was dem Geschäft in immer mehr Märkten zusätzlichen Schub verleiht.

Demgemäß rechnet die Miele-Geschäftsleitung für das neue Geschäftsjahr mit einer spürbaren weiteren Steigerung von Umsatz und Stückzahlen. Diese Erwartung stütze sich auf das attraktive Produktportfolio, eine gut aufgestellte Vermarktung – sowie auf die überwiegend positiven Marktprognosen für Deutschland, Europa und die Welt.

Starkes Wachstum in USA, Australien, Kanada, Asien – und Deutschland

In Deutschland hat Miele 1,18 Milliarden Euro Umsatz erzielt, was einem Plus von 6,8 Prozent entspricht. Hier ist Miele der unangefochtene Marktanteilsgewinner der letzten Jahre – und bei den großen Hausgeräten die Fachhandelsmarke Nummer eins. Außerhalb Deutschlands sind die USA, Australien, Kanada, Österreich und eine Reihe asiatischer Märkte hervorzuheben. Auch in Großbritannien konnte Miele – in Landeswährung – sein Geschäft erheblich ausbauen, was durch die Brexit-bedingten Währungseffekte aber mehr als aufgezehrt worden ist. In Südeuropa hingegen haben sich Italien und Spanien eindrucksvoll zurückgemeldet. Der Anteil des außerhalb Deutschlands erzielten Umsatzes ist mit 70,0 Prozent praktisch konstant (Vorjahr: 70,1 Prozent).

Betrachtet man die einzelnen Produktgruppen, so hat sich die Erfolgsstory des Miele-Geschirrspülers im abgelaufenen Geschäftsjahr weiter fortgesetzt – mit nunmehr fast 40 Prozent mehr Absatz innerhalb von drei Jahren. In der Bodenpflege ist der erste beutellose Miele-Staubsauger Blizzard CX1 nach seiner Messepremiere auf der IFA 2016 erfolgreich in den Markt gestartet. Erstmals in einem Geschäftsjahr hat Miele mehr als 2,5 Millionen Staubsauger verkauft und ist einmal mehr europaweiter Marktführer (Bodenstaubsauger mit/ohne Beutel, bei Umsatz und Stückzahlen).

Mit der grifflosen Einbaugeräte-Serie ArtLine, deren Türen sich auf leichten Fingertipp elektrisch öffnen, komplettierte Miele sein Angebot für die konsequent flächenbündige High-End-Küche. Und in der Wäschepflege setzte der Waschtrockner WT1 neue Maßstäbe, mit einer Gesamtlaufzeit unter drei Stunden, vernetztem Dosiersystem TwinDos – und 40 Prozent Absatzplus.

Smart Home: Neuer Geschäftsbereich, neue Tochter, neue Kooperation

Im Bereich der vernetzten Hausgeräte hat der langjährige Vorreiter Miele auch im Berichtsjahr mehrfach Zeichen gesetzt: Seit vergangenem Herbst formiert sich der neue Geschäftsbereich Smart Home, mit Entwicklung, Produktion und Vermarktung unter einem Dach. Vielversprechende Start-ups unterstützt Miele über die neu gegründete Tochter Miele Venture Capital GmbH, bis hin zu direkter Kapitalbeteiligung. Inhaltlich stehen hier Geschäftsmodelle, Technologien und Anwendungen rund um Themenfelder wie Smart Home oder Industrie 4.0 im Fokus, außerdem innovative Fertigungs- oder Produkttechnologien. Und zur Messe LivingKitchen im Januar präsentierte das Unternehmen seine kulinarisch erweiterte Geräte-App Miele@mobile: In exklusiver Kooperation mit dem Food-Portal „Kitchen Stories“ sind dort jetzt mehr als 1.100 Miele-Rezepte sowie 200 inspirierende Zubereitungsvideos mobil abrufbar.

Steelco gehört jetzt zur Miele Gruppe

Der Geschäftsbereich Miele Professional, bestehend aus Wäschereitechnik, Gewerbespülern sowie Medizin- und Labortechnik, erreichte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 484 Millionen Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 1,6 Prozent, wobei der Vorjahresvergleich durch einen Einmaleffekt in der Wäschereitechnik belastet wird. So haben zum Beispiel die gewerblichen Geschirrspüler mit ihrer großteils erneuerten Produktpalette mehr als acht Prozent hinzugewonnen, ebenso der Servicebereich. Mit einer ähnlich positiven Entwicklung ist aktuell bei den Wäschereimaschinen zu rechnen, dank deutlich reduzierter Strom- und Wasserverbräuche der neuen Gerätegeneration „Benchmark Plus“.

In der Medizintechnik verbessert sich die Marktposition allein dadurch sprunghaft, dass die renommierte italienische Steelco Group jetzt Teil der Miele Gruppe ist. Im Rahmen des arbeitsteiligen Marktauftritts wird das Projektgeschäft zur Ausstattung der zentralen Sterilgutversorgung in Kliniken bei Steelco gebündelt. Miele konzentriert sich dagegen auf die Segmente Praxen und Labore. Im Sinne einer langfristigen Partnerschaft hat Miele die Steelco-Mehrheit erworben, wobei Steelco aber als eigenständiges Unternehmen fortgeführt wird. Übergreifendes Ziel ist, den Kunden ein noch leistungsfähigeres Produktportfolio sowie bestmöglichen Service zu bieten. Zusammengerechnet ergeben die aktuellen Umsätze der neuen Allianz rund 250 Millionen Euro, mit signifikantem weiterem Wachstumspotenzial. Auf den Umsatz von Miele im Berichtsjahr hatte die neue Konstellation noch keine Auswirkungen.

Mehr Personal in Deutschland und international

Zum Stichtag 30. Juni 2017 arbeiteten 19.465 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Miele. Das sind 1.095 Beschäftigte oder 6,0 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Überproportional wurde insbesondere dort ergänzend eingestellt, wo die positive Geschäftsentwicklung zusätzliche Kapazitäten erforderte, also in einer Reihe von Werken sowie in den Vertriebs- und Servicegesellschaften. In Deutschland arbeiteten am Stichtag 10.888 Menschen für Miele, das entspricht einem Zuwachs um 562 Personen oder 5,4 Prozent. Hier wurde an sämtlichen Produktionsstandorten, in der Zentrale sowie in der Vertriebsgesellschaft Deutschland das Personal aufgestockt.

Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres am 1. September werden an deutschen Standorten etwa 500 junge Menschen einen von 30 kaufmännischen oder technischen Berufen erlernen. Rund 120 von ihnen absolvieren einen dualen Studiengang, also die Kombination aus betrieblicher Ausbildung und Bachelor-Studium. Diese Option bietet Miele beispielsweise in Betriebswirtschaft, Elektrotechnik, Maschinenbau, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen.

Die Förderung und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spielen auch eine zentrale Rolle im Miele-Nachhaltigkeitsbericht 2017, der am 30. Juni als 250-Seiten-starkes PDF-Format online veröffentlicht worden ist (www.miele.com/nachhaltigkeit). Zu dessen inhaltlichen Schwerpunkten zählt darüber hinaus die Energieeffizienz der Miele-Produkte über den gesamten Lebenszyklus – so hat Miele den Energie- und Wasserverbrauch seiner Geräte seit 2000 mehr als halbiert, ohne Abstriche bei Komfort und Ergebnis. Entsprechendes gilt für den Umweltschutz an den Standorten: Hier konnten die energiebedingten CO2-Emissionen im selben Zeitraum um mehr als 50 Prozent reduziert werden.

Hohe Investitionen in Produktion und Vertrieb

Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die Miele Gruppe insgesamt 225 Millionen Euro investiert. Das sind 41 Millionen Euro oder 23 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Knapp zwei Drittel des Gesamtbetrags entfielen auf die Standorte in Deutschland, wovon wiederum rund 60 Prozent in die Entwicklung neuer Geräte sowie in Ausbau, Umrüstung und Modernisierung der Produktion investiert wurden. Auch der Verwaltungs-, Vertriebs- und Logistikstandort Gütersloh wurde weiter modernisiert und ausgebaut. Besonderes öffentliches Augenmerk liegt hier auf dem Bau der ersten Miele-Kita in Deutschland, die am 1. März 2018 ihren Betrieb aufnimmt. Neue Showrooms eröffnete Miele an Standorten wie Bozen, Hong Kong, Madrid, Paris, Split oder Stockholm.

Planmäßig vollzogen wurde der langfristig angekündigte Wechsel in der Geschäftsleitung der Miele Gruppe: Zum Ende des Jahres 2016 trat Dr. Eduard Sailer nach 19 erfolgreichen Jahren als Geschäftsführer Technik in den Ruhestand. Nachfolger in dieser Funktion ist Dr. Stefan Breit, zuletzt Leiter Werk Gerätefertigung in Gütersloh. Im Sinne einer sorgfältigen Übergabe war Breit bereits seit April 2016 zum – vorübergehend sechsten – Geschäftsführer berufen worden. Weitere Mitglieder der gleichberechtigten Geschäftsleitung sind Olaf Bartsch (Finanzen/Hauptverwaltung), Dr. Axel Kniehl (Marketing/Vertrieb) sowie Dr. Markus Miele und Dr. Reinhard Zinkann (Geschäftsführende Gesellschafter).

Saugroboter „Scout RX2“: Miele setzt neue Impulse bei Saugkraft und Komfort

Stereo-Frontkameras für noch präzisere Navigation des Scout RX2 / Übertragung von Live-Bildern aufs Handy / Messepremiere ist auf der IFA

Ob bei Saugleistung, Navigation, mobiler Steuerung oder sonstigen Komfortmerkmalen: Mit seinem Scout RX2 setzt Miele auf dem hart umkämpften Markt der Saugroboter ein deutliches Zeichen. Die neue Baureihe des deutschen Familienkonzerns hat in praktisch jeder Hinsicht noch deutlich mehr zu bieten als das Vorgängermodell – bis hin zur Live-Übertragung von Bildern aus den eigenen vier Wänden auf Smartphone oder Tablet.

Entsprechend selbstbewusst zeigt sich Miele mit Blick auf den Marktstart des Scout RX2, der nach der IFA beginnt: „Bei diesem Gerät bleiben keine Wünsche mehr offen“, sagt Matthias Sander, Leiter Produktmanagement Bodenpflege im Geschäftsbereich Hausgeräte der Miele Gruppe. Als prägnantesten Beleg hierfür nennt Sander eine dreifach höhere Staubaufnahme auf Teppichboden im Vergleich zum Vorgängermodell. Die Laufleistung pro Akkuladung beträgt weiterhin bis zu zwei Stunden. „Ein Spitzenwert am Markt“, so Sander.

Die deutlich erhöhte Saugleistung auf allen Bodenbelägen verdankt der Scout RX2 einem neu entwickelten vierstufigen Reinigungssystem, das Miele unter dem Stichwort „Quattro Cleaning Power“ zusammenfasst: Erst schieben rotierende Seitenbürsten den Schmutz unter das Gerät. Die Seitenbürsten sind an schwenkbaren Armen gelagert, damit sie Ecken und Kanten zuverlässig erreichen, und werden zurückgeschoben, sobald ein Hindernis im Weg ist. Dann befördert eine Bürstenwalze vor allem den Grobschmutz in die breite vordere Saugöffnung, ehe ein starker Luftstrom den verbleibenden Feinschmutz in eine zweite, schmalere Öffnung einsaugt. Die vierte Komponente besteht in dem bürstenlosen Gebläse, das sich durch viel Saugkraft, hohe Energieeffizienz und lange Lebensdauer auszeichnet.

Beispielhafter Schutz vor Kollisionen und Abstürzen

Weiter verbessert hat Miele auch die vorbildliche Navigation seiner Saugroboter. Durch die Räume findet der Scout RX2 seinen Weg mit „3D Smart Navigation“, einer Weiterentwicklung der Smart Navigation des Vorgängers. Kernelement dabei sind zwei Frontkameras, die ein Stereobild erzeugen, das Räume und Objekte dreidimensional erfasst. So lassen sich Hindernisse besser erkennen, Entfernungen präziser berechnen sowie Kursabweichungen genauer erfassen und gegebenenfalls korrigieren. Sieben Infrarotsensoren im Frontbereich schützen vor Kollisionen mit Möbeln oder sonstigen Gegenständen. Drei weitere Infrarotsensoren unter dem Gerät erfassen beispielsweise Treppenstufen und verhindern so einen ungewollten Etagenwechsel. Ein sogenannter Gyrosensor, der Drehbewegungen misst, ermöglicht in Verbindung mit weiteren Sensoren zuverlässige Navigation auch bei völliger Dunkelheit.

Während der Scout RX2 durch die Wohnung navigiert, legt er von den gereinigten Wohnbereichen eine Karte an, die gespeichert werden kann. Bei der nächsten Reinigungsfahrt ruft der Sauger die jeweilige Karte ab und kann seine Position eigenständig in einer gespeicherten Karte bestimmen. So weiß das Gerät noch genauer, wo im Raum es sich gerade befindet und welcher Bereich noch gereinigt werden muss.

Praktische Live-Kontrolle der eigenen vier Wände

Der Scout RX2 ist vernetzt und kann über eine App mobil gesteuert werden, die als iOS- und Android-Version zum kostenlosen Download bereitsteht. Über die App kann das Gerät von jedem Ort aus gestartet, der aktuelle Status angezeigt und der Timer programmiert werden. In der Kartenanzeige lässt sich beispielsweise der Reinigungsfortschritt verfolgen. Auch manuelle Steuerung per App ist möglich, etwa um gezielt besonders stark verschmutzte Stellen anzufahren.

Eine spannende und hochnützliche Zusatzfunktion bietet das Spitzengerät „Scout RX2 Home Vision“. Hier lässt sich das Kamerabild des Saugroboters live auf Tablet oder Smartphone übertragen. So kann nicht nur verfolgt werden, wo der Roboter gerade seinen Dienst verrichtet. Auch der praktische Blick von unterwegs, ob zu Hause alles seine Ordnung hat, ist jederzeit möglich: Ist die Terrassentür zu? Was macht der Hund? Gibt es gar ungebetenen Besuch? Dies und vieles mehr lässt sich mit wenigen Klicks bequem kontrollieren, im Büro, beim Einkaufen, auf der Party oder aus dem Urlaub. Die Daten sind zuverlässig geschützt, denn alle Bilder werden verschlüsselt übertragen und erst beim Empfänger wieder entschlüsselt (Ende-zu-Ende-Verschlüsselung).

ProTour 2017: Bosch präsentierte die neuen Kleingeräte-Highlights

In sieben Städten konnten Fachhändler die technischen Innovationen hautnah erleben

  • Vom 9. bis 30. März 2017 gingen die Neuheiten der kleinen Hausgeräte auf Deutschlandtour
  • Zu den Highlights zählten ein kraftvoller Slow Juicer, ein Hochleistungs-Standmixer und wegweisende Neuerungen aus dem Segment Smart Home
  • Starkoch Ralf Zacherl begleitete die ProTour mit exklusiven Kochshows

Seit nunmehr sieben Jahren ist die ProTour eine feste Instanz für die Kleingerätesparte von Bosch sowie zahlreiche Fachhändler aus ganz Deutschland. An insgesamt sieben Standorten präsentierte der Hausgerätehersteller sein großes Portfolio im Kleingerätebereich und kann dabei sagen: Das sprichwörtlich verflixte siebte Jahr bewahrheitete sich im Falle der ProTour nicht! Im Gegenteil: Bundesweit sorgten die entspannte Atmosphäre und persönliche Gespräche für eine rundum gelungene Veranstaltung. „Die ProTour 2017 war ein voller Erfolg“, sagt Uwe Hofmann, BSH Consumer Products, Leiter Regionen. „Wir konnten die Besucherzahlen des Vorjahrs wieder erreichen und dabei auch neue Besucher auf der ProTour begrüßen. Besonders gefreut hat uns natürlich das positive Feedback unserer Handelspartner.“

„Darüber hinaus haben wir auch sehr positives Feedback auf unsere Marketingkampagne zu unserer Bosch Athlet Staubsaugerrange bekommen“

Im Vordergrund stand dieses Jahr für die Marke Bosch das Thema „gesund & lecker“, welches gleich durch mehrere Neuprodukte wie den VitaEssence Slow Juicer und dem PastaPassion-Set für die OptiMUM Küchenmaschine präsent war. „Darüber hinaus haben wir auch sehr positives Feedback auf unsere Marketingkampagne zu unserer Bosch Athlet Staubsaugerrange bekommen“, resümiert Roland Sommerkamp, Leiter Key Account Consumer Products. Auch das Thema Zubehörvermarktung gerade bei den Küchenmaschinen OptiMUM und MUM5 kam sehr gut bei den Händlern an, da sich hier große Umsatzpotenziale für den Handel verbergen.

In der lockeren Atmosphäre der ProTour hatten die Händler erneut die Möglichkeit, die Produktvielfalt von Bosch genauer kennenzulernen und sich mit den Produktexperten vor Ort auszutauschen.

Bosch-Design weiter richtungsweisend. Europas Hausgerätemarke Nr. 1 gewinnt 18 iF und 15 Red Dot Design Awards 2017

Bosch-Design weiter richtungsweisend. Europas Hausgerätemarke Nr. 1 gewinnt 18 iF und 15 Red Dot Design Awards 2017

  • Bosch Hausgeräte mit 18 iF Awards ausgezeichnet: 15 für Großgeräte, 3 für Consumer Products
  • 15 Red Dot Awards: 12 für Großgeräte, 2 für Kleingeräte, 1 Honorable Mention
  • Bosch ist mit über 600 internationalen Preisen in den vergangenen zehn Jahren die erfolgreichste Designmarke im Hausgerätebereich
  • Schwerpunkte: Kochfelder, dekorative Dunstabzugshauben, Geschirrspüler und Kühlgeräte bei den Großgeräten – OptiMUM Küchenmaschine sowie Stand- und Stabmixer bei den kleinen Haushaltshelfern

München – Die Marke Bosch hat beim iF Award und beim Red Dot Design Award – den beiden Wettbewerben, die weltweit Maßstäbe im Designbereich setzen – ihre eigenen hohen Erwartungen mehr als erfüllt. Wie schon in den vergangenen Jahren konnte Europas führender Hausgerätehersteller mit seinen neuesten Design-Highlights überzeugen. Dabei waren sich die beiden Jurys weitestgehend einig, was die Preisträger betrifft. Insgesamt 18 iF Awards erhielt Bosch, verteilt auf 15 Großgeräte und 3 kleine Küchenhelfer. Bei den renommierten Red Dot Awards gab es 12 Winner unter den Großgeräten sowie zwei unter den Consumer Products. Hinzu kam eine „Honorable Mention“, die nach dem Regelwerk für einen besonders gelungenen Aspekt gestalterischer Arbeit verliehen wird. Sie ging an das Serie 8 Kochfeld mit intuitivem TFT-Touchdisplay, das außerdem mit einem iF Design Award ausgezeichnet wurde.

„18 iF Design Awards, 15 Red Dot Awards für Bosch – das ist für uns erneut eine großartige Bestätigung unserer Design-Philosophie“, freut sich Robert Sachon, Designchef von Bosch. „Mit insgesamt über 600 Designpreisen in den letzten zehn Jahren blicken wir auf eine herausragende Entwicklung zurück. Wir sind die derzeit erfolgreichste Designmarke im Hausgerätebereich. Eine solche Position muss man sich Tag für Tag erarbeiten – das geht nur mit einem erstklassigen, engagierten Team. Umso mehr freuen wir über diesen zusätzlichen Motivationsschub.“

Kühlen mit Klasse

Bosch hat als erste Hausgerätemarke Glas für Kühlgerätefronten verwendet – und damit einen Trend gesetzt. Jetzt überzeugen die Geräte bereits in der 3. Generation durch ihre edle und präzise Verarbeitung. Unter den doppelt ausgezeichneten Modellen ist zum Beispiel die 203 Zentimeter hohe KGF39SR45 aus der neuen NoFrost Serie mit rahmenloser Glasfront in leuchtendem Rot. Als farbiger Akzent schafft das Modell mehr Wohnlichkeit in der Küche. Zur hochwertigen Innenausstattung mit Premium LED-Beleuchtung, hochglanzgebürsteten Applikationen und Teleskopauszügen sorgt die Frischetechnologie VitaFresh pro für bestmögliche Bewahrung von Geschmack und Gehalt empfindlicher Lebensmittel. Über das in die Tür integrierte TouchControl Display lassen sich alle drei Temperaturzonen – Kühlteil, Gefrierteil, VitFresh pro – komfortabel bedienen und gradgenau einstellen.

Geschirrspüler – extra-leise und dezent

Bei den Geschirrspülern wurden ein integriertes (SMI68IS01E) und ein vollintegriertes (SMV68IX01E) Modell ausgezeichnet: Beide verbinden niedrigste Werte bei der Geräuschemission, die im Silence-Programm sogar noch unterschritten werden, mit einem bewusst reduzierten Design und intuitiver Bedienung. Die integrierte Variante besitzt ein besonders durchdachtes Bedien- und Anzeigenkonzept mit TFT-Farbdisplay und komfortabler Nutzerführung durch hilfreiche Informations- und Hinweistexte. Obwohl die Geschirrspüler dem aktuellen Trend entsprechend im Design sehr stark zurückgenommen sind, sorgt TimeLight beim vollintegrierten Gerät für einen klaren visuellen Akzent: Programmstatus und Restlaufzeit werden effektvoll als hochauflösende Symbole auf den Boden projiziert. Im Inneren überzeugen die Geschirrspüler durch ergonomische, flexible Körbe für noch einfachere Beladung.

Perfekte Verbindung

Eine besondere Rolle unter den Preisträgern nimmt das Kochfeld mit integriertem Dunstabzug ein (PXX801D34E). Das Gerät, das im vergangenen Jahr bereits einen Red Dot Award erhielt, wurde nun auch noch mit einem iF Design Award prämiert. Seine ausgereifte Technologie verbindet das Beste aus zwei Welten, indem es einen vollwertigen Dunstabzug mit allen Vorzügen der FlexInduction inklusive Brat- und Kochsensorik kombiniert. Auch ästhetisch stellt das Kochfeld eine echte Innovation dar, da es neue Gestaltungsspielräume für Architekten und Küchenplaner schafft. Besonders bei Insellösungen erhält es die volle Sicht- und Bewegungsfreiheit am Herd. Hochwertige, robuste Materialien bei Gussabdeckung und Filtereinheit sowie intelligente Details sorgen für Ästhetik und Komfort in der täglichen Praxis und stellen die Langlebigkeit des Produktes sicher. – Noch ein weiteres Kochfeld sorgte für Begeisterung: das Serie 8 Kochfeld mit intuitivem TFT-Touchdisplay (PXY875KE1E) mit seiner markanten Gestaltung aus hochwertiger geschliffener Glaskeramik und ComfortProfil. Die glänzende Oberfläche des TFT-Touchdisplays ist der Schlüssel zu allen Funktionen des Gerätes. Neben der FlexInduction und der integrierten Brat- und Kochsensorik gehört dazu vor allem Bosch Assist, der perfekte Küchenassistent, der für eine Vielzahl von Gerichten die passende Einstellung vorschlägt und die optimale Leistungsstufe automatisch steuert. Dank der intuitiven Menüführung lassen sich schnell und einfach die verschiedenen Gerichte auswählen. Alles zusammen veranlasste die Jury der Red Dot Design Awards, das Gerät mit einer Honorable Mention zu ehren. Aus Hannover kam zudem ein iF Award.

Schön und stark: dekorative Dunstabzugshauben

Auch über dem Herd tut sich viel – das beweisen die aktuellen Preisträger aus dem Hause Bosch. Gleich drei Geräte aus der neuen Reihe dekorativer Dunstabzugshauben erhielten den iF Design Award plus jeweils einen Red Dot Award: Die Serie 8 Kubus Wandesse DWI37RU60 mit schwarzem Glaskorpus ist mit ihrem Bedienring perfekt auf die Serie 8 Backöfen abgestimmt und passt mit ihrer kompakten Bauweise optimal in kleinere Küchen. Den Trend zur flachen Bauweise bedienen die Modelle DWF97RU60 und DWF97KQ60 – beide in edler schwarzer Glasoptik: Die erste besitzt ebenfalls den charakteristischen Bedienring der Serie 8 Familie. Beide verfügen zudem über den PerfectAir Luftgütesensor, der quasi „riechen“ kann. Im Automatikmodus passt er die Abzugsleistung über alle Leistungsstufen hinweg automatisch, stufenlos und präzise dem Kochdunst an. Der zweite Preisträger ist ein Modell der Serie 6. Es schmiegt sich flach an die Wand und bedient damit den Trend zu mehr Flächigkeit und Integration in der Küche. Das puristische Design erlaubt die harmonische Kombination mit anderen Hausgeräten der Marke Bosch. Edel in der Gestaltung, stark in der Leistung: Sobald der Kochdunst zunimmt, zum Beispiel beim Anbraten, kann die vordere Front leicht geöffnet werden, sodass die Luft noch besser und schneller abgesogen wird.

Praktisch, stylish, robust: kleine Küchengeräte

Die neue Bosch Küchenmaschine OptiMUM – MUM9AX5S00 – konnte in beiden Designwettbewerben ebenfalls überzeugen, und das nicht nur wegen ihrer eleganten Formen. Als täglicher Helfer in der Küche macht sie sich mit zahlreichen Funktionen unentbehrlich, darunter die integrierte Waage, die ein Abwiegen der Zutaten mit einer separaten Küchenwaage überflüssig macht. Das intelligente Automatikprogramm SensorControl Plus lässt die Herstellung von Hefeteig, Sahne oder Eischnee zum Kinderspiel werden. Und das robuste und langlebige Vollmetallgehäuse hat nicht nur einen hohen ästhetischen Wert, sondern hält auch starker Dauerbeanspruchung stand. – Noch zwei andere Kraftpakete wurden ausgezeichnet: Der VitaStyle Mixx2Go (MMBM7G3M) aus der „Designers by Bosch“ Serie darf sich ebenfalls sowohl mit einem iF Award, als auch mit einem Red Dot schmücken. Der praktische Mixer ist mit einem formschönen Glas-Container, einer 500 ml To-Go-Flasche und einem 200 ml Chopper-Becher ausgestattet – ideal für die Zubereitung und Mitnahme gesunder Smoothies. Einen weiteren iF Award erhielt der leichte, aber leistungsstarke Stabmixer CleverMixx (MSM2610B mit seiner perfekten Ergonomie und dem neu gestalteten Edelstahl-Mixfuß.

„Wir freuen uns außerordentlich über diese neuerlichen Auszeichnungen“, sagt Bosch Geschäftsführer Harald Friedrich. „Die iF Design Awards mit ihrer über 60-jährigen Tradition und die renommierten Red Dot Awards sind hochkarätige Designpreise, die nur den Besten verliehen werden. Wir sind glücklich, dass die Jury unsere Gestaltungskompetenz auch in diesem Jahr – trotz starker Konkurrenz – so nachhaltig bekräftigt hat.“

Highend-Küche

„Modulare Eleganz“ für die Highend-Küche

Zur LivingKitchen wertet Miele die Einstiegsmodelle seiner Herde und Backöfen auf / Individuelles Kochzentrum mit „SmartLine“

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Bosch Sensixx’x DA30

Bosch Sensixx’x ist das beste Dampfbügeleisen bei Stiftung Warentest

Mit Volldampf zum Testsieg – Bosch Sensixx’x DA30

Bosch Sensixx’x ist das beste Dampfbügeleisen bei Stiftung Warentest 12/2016

  • Mit Gesamtnote 2,2 (GUT) ist das Bosch Sensixx’x DA30 alleiniger Testsieger bei den Dampfbügeleisen.
  • Als günstigstes Gerät im Test überzeugt es auch in wirtschaftlicher Hinsicht.
  • Die multidirektionale Bügelsohle erlaubt schnelles, faltenfreies Bügeln in jede Richtung.

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Miele-Waschmaschine erreicht bei der Stiftung Warentest den ersten Platz

60 Grad mit weniger Stromverbrauch dank PowerWash 2.0

Bei den Frontlader-Waschmaschinen siegte die Miele WMF 111 WPS mit der Gesamtnote 1,6. Im aktuellen Test (Ausgabe 11/2016) hoben die Prüfer der Stiftung Warentest (StiWa) besonders die Umweltschonung sowie die Stromersparnis hervor. Insgesamt hatten acht Frontlader auf dem Prüfstand ihre Leistung beweisen müssen.

 

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